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Modernisieren und Bauen braucht Vertrauen: Stakeholder:innen frühzeitig einbinden

Die Zahl der Baugenehmigungen ist im Jahr 2025 wieder gestiegen – insbesondere im Bereich der Einfamilien- (+15,5 Prozent) und Mehrfamilienhäuser (+4,9 Prozent). Auch wenn der leichte Aufwärtstrend sich bislang kaum in echter Bauaktivität niederschlägt, so scheint der Tiefpunkt der Wohnungsbaukrise der letzten drei Jahre überwunden zu sein. Jetzt tritt eine Phase der Konsolidierung und moderaten Erholung ein. Denn die Wohnungswirtschaft und Baubranche sind bereit, den Wohnungsmangel in Deutschland wieder einzudämmen.

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Transparente Kommunikation

Mit den bevorstehenden Neubau- und Modernisierungsprojekten wächst auch der Kommunikationsbedarf der Wohnungsunternehmen. Neubauprojekte stehen stärker im öffentlichen Fokus der Medien. Modernisierungen im bewohnten Zustand erfordern Transparenz und einen vertrauensvollen Dialog mit den Mieter:innen und Anwohner:innen. Klare Informationen, feste Ansprechpersonen und transparente Zeitpläne tragen wesentlich zur Akzeptanz bei.

Durch den Bau-Turbo hat die Bundesregierung zudem eine wichtige Grundlage fürs Bauen und Modernisieren geschaffen, aber die Kommunen müssen ihn auch nutzen. Hier sind die Wohnungsunternehmen gefragt, die Notwendigkeit beherzt an Politik und Verwaltung zu kommunizieren. Für einen internen reibungslosen Ablauf sollten auch die Mitarbeitenden in alle Prozesse strategisch und kommunikativ eingebunden werden. 

Frühzeitig informieren

Sozialorientierte Wohnungsunternehmen, die jetzt schon ihre Kommunikation für Neubau- und Modernisierungsprojekte planen, profitieren von den positiven Auswirkungen.

Denn frühzeitige Stakeholderkommunikation sorgt für:

  • Weniger Risiken und Eskalationspotenzial: Strategische Kommunikation kann Beschwerden, Konflikte in der Mieterschaft und negative Berichterstattung reduzieren. So erspart man sich im Idealfall die Krisenkommunikation.
  • Mehr Planungssicherheit für Zeit und Budget: Durch gezielte Kommunikation können Abläufe effizienter koordiniert werden, wodurch weniger Verzögerungen durch Missverständnisse oder Proteste entstehen.
  • Stärkung der Reputation: Stakeholderkommunikation zahlt auf die Arbeitgebermarke ein, stärkt das Vertrauen von Kommunen sowie Partnerfirmen und sichert langfristig die Marktpositionierung.

Projekt- und Account-Managerin Indra-Maren Meyer von stolp+friends drückt das folgendermaßen aus:

„Für die Geschäftsführung von Wohnungsunternehmen bedeutet strategische Projektkommunikation vor allem: mehr Planungssicherheit, weniger Konfliktpotenzial und die Sicherung der Reputation – gerade bei Neubauvorhaben und Modernisierungen im bewohnten Bestand entscheidet die Kommunikation über die öffentliche Wahrnehmung. Unzufriedenheit wird schnell in Social Media oder in der Presse sichtbar und kann das Vertrauen in das Wohnungsunternehmen beschädigen.“

 

Egal ob Neubau oder Modernisierung: Eine gezielte Kommunikation mit wichtigen Stakeholdern zahlt sich aus.
Egal ob Neubau oder Modernisierung: Eine gezielte, frühzeitige Kommunikation mit wichtigen Stakeholdern zahlt sich aus.

Strategische Kommunikation von Neubau- und Modernisierungsprojekten kann also nie früh genug geplant und umgesetzt werden. Gern unterstützt stolp+friends sozialorientierte Wohnungsunternehmen dabei, Neubau- und Modernisierungsvorhaben strategisch und zielgruppengerecht zu begleiten. Rufen Sie uns gleich an!

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Ihre Ansprechpartnerin

Wünschen Sie weitere Informationen, dann sprechen Sie uns gerne an.

Anke Kiehl

Account Managerin

Portrait Anke Kiehl