Es geht auch ohne Berichtspflicht: Nachhaltigkeit als strategisches Instrument für den Unternehmenserfolg

Für Wohnungsunternehmen wichtig zu wissen: An welcher Stelle eines Neubau- oder Modernisierungsprojektes können sie etwas für den Klima- und Umweltschutz tun?

Die Diskussion zum Thema „Nachhaltigkeit“ drehte sich zuletzt nur um Berichtspflicht und Bürokratieabbau. Nachhaltiges Handeln ist aber ein Wert an sich. Ökologisch, weil wir es uns nicht länger leisten können, über unsere planetaren Grenzen hinaus zu konsumieren. Sozial, weil wir als Gesellschaft nur gemeinsam Problem lösen und dafür sorgen können, dass alle ein gutes Leben führen. Und schließlich ist Nachhaltigkeit auch ökonomisch wertvoll, weil sie zur Steigerung von Effizienz, Resilienz und Risikominimierung in Unternehmen eingesetzt werden kann: Wer nachhaltig handelt, besitzt einen Wettbewerbsvorteil.

Nachhaltigkeit in der EU: die Auswirkungen anstehender Entscheidungen

2025 kommen neue gesetzliche Anforderungen auf Wohnungsunternehmen zu.

Die Europäische Union plant laut einem am 26. Februar vorgestellten Gesetzesentwurf einen neuen Kurs für ihre Nachhaltigkeitspolitik. Mit einer Abschwächung der Berichtspflichten für Unternehmen und einer Überarbeitung des Lieferkettengesetzes setzt die EU-Kommission auf eine Entlastung der Wirtschaft. Doch was bedeutet das konkret?

Klimapfad: Der erste Schritt auf dem Weg zur Nachhaltigkeit

Klimapfad: Der erste Schritt zur Nachhaltigkeit

Unsere Welt ist immer deutlicher von klimatischen Veränderungen und ökologischen Herausforderungen geprägt. Daher stehen auch Wohnungsunternehmen mittlerweile vor der Aufgabe, ihren CO2-Fußabdruck zu reduzieren und müssen dies auch nachweisen. Besonders relevant wird das durch die kommende Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD), die bald auch für mittelständische Unternehmen gilt. Hier kommt der Klimapfad ins Spiel.

Nachhaltigkeit im Fokus: Unsere Expertise und Partnerschaften für Ihre nachhaltige Zukunft in der Wohnungswirtschaft

Nachhaltigkeit im Fokus

Nachhaltigkeitsberichtspflichten verunsichern viele kommunale Wohnungsunternehmen und Wohnungsgenossenschaften. Die Fülle an Vorgaben und Richtlinien sorgt für Verwirrung und führt dazu, dass das Erstellen eines Nachhaltigkeitsberichtes schnell zur lästigen Pflicht wird. Dabei birgt besonders für gemeinwohlorientierte Wohnungsunternehmen eine Nachhaltigkeitsberichterstattung großes Potenzial, auf das nicht verzichtet werden sollte. Hier hilft ein kompetenter Partner, der mit den speziellen Anforderungen der Branche vertraut ist. Die zertifizierten CSR/ESG Reporting Manager:innen von stolp+friends und die Schwesterfirma LESISTO mit ihrem Kooperationspartner wowiconsult unterstützen Sie mit gebündelter Kompetenz — aus der Wohnungswirtschaft für die Wohnungswirtschaft.

Nachhaltigkeit: Gelungene Beispiele für Stakeholderkommunikation

Stakeholderkommunikation für Wohnungsunternehmen

Wer einen Nachhaltigkeitsbericht erstellt, kommt um die Kommunikation mit seinen Stakeholdern nicht herum. Nun könnte man denken: Wohnungsunternehmen haben doch schon immer mit ihren Mieter:innen, Mitarbeiter:innen oder der Öffentlichkeit kommuniziert. Richtig. Aber das Stakeholdermodell weist über die reine Informationsvermittlung hinaus: Es geht um Dialog, ums Zuhören und Verstehen, um Transparenz und Teilhabe, um Glaubwürdigkeit und Werte. Und damit um die gelingende Transformation des Unternehmens zu mehr Nachhaltigkeit.

Der ideale Weg zur Nachhaltigkeitsstrategie mit stolp+friends

Roadmap fürs Nachhaltigkeitsmanagement

Bevorstehende Berichtspflichten und andere gesetzliche Vorgaben zu mehr Nachhaltigkeit können einige Unternehmen überfordern. Denn es fällt immer schwerer, dabei den Überblick zu behalten und die Unternehmensstrategie frühzeitig zu planen und umzusetzen. Wer sich einen Vorteil verschaffen will, der kann auf das stolp+friends-Schwesterunternehmen LESISTO als langfristigen und verlässlichen Partner in Sachen Nachhaltigkeit setzen.